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Referenzen der Stimmtrainerin Katrin Stuflesser

Referenzen der Stimmtrainerin Katrin Stuflesser

Nette Worte Das sagen meine liebsten Kund*innen über mich
  • Ihre Leistung, den Kurs abzuhalten war hervorragend. Danke vielmals!

    TU Wien
  • Ich war eindeutig zufrieden mit dem Kurs. Meine Erwartungen wurden übertroffen.

    TU Wien
  • Ein so sorgfältiges Eingehen auf jeden einzelnen Kursteilnehmer habe ich noch nie erlebt. Danke dafür!

    Kursteilnehmer TU Wien
  • Mit Katrin begann ich zu arbeiten, weil es mich sehr störte, dass meine Stimme in stressigen Situationen im Business immer wieder piepsig wurde und ich in diesen Situationen unter Kurzatmigkeit litt. Als Führungskraft in einem dynamischen Umfeld hatte ich zuvor schon Einführungsworkshops bei zwei renommierten Anbietern von Stimm- und Sprechtrainings besucht.
    Die ersten Stunden bei Katrin waren unbekannte, schwer zu greifende Erfahrungen – aber nie unangenehm. Bisher war ich es gewohnt, Körperarbeit mit Leistung zu verbinden. Durch die verschiedenen Atemübungen begann ich langsam wahrzunehmen, dass sich viele neue Ebenen des Spürens und Hörens in mir und um mich herum eröffneten. Ich habe mich weiter auf die Zusammenarbeit mit Katrin eingelassen, weil ich immer fühlte, dass mir alle Übungen guttun, auch wenn ich Zeit benötigte, um sie mit allen Sinnen zu erfassen und umzusetzen. Rückblickend habe ich gelernt, meine Stimme und meinen Atem als Teil meines Körpers wahrzunehmen und zu steuern. Mit meiner Stimme kann ich nun einen Raum füllen und meinen Gegenüber besser erreichen.

    Privatschülerin
  • Die Opernsängerin Jessye Norman sagte einmal, singen könne jeder, der ein Gehör hat. Das sagt sich leicht – und wenn man der großartigen Sopranistin beim Singen zusieht, sieht es auch leicht aus. Aber man ahnt, dass hier ein ganzer Körper und jedes Körperdetail mitspielt. Mit Katrin Stuflesser zu arbeiten macht aus dieser Ahnung eine sehr konkrete Erfahrung. Es fühlt sich zunächst an, wie eine Einladung zum gemeinsamen, zwanglosen Spiel: sie spielt vor, spielt mit und beobachtet. Eine äußerst genaue Beobachtung, die sie einem mitteilt, als würde sie behutsam und äußerst fingerfertig die Korsette aufschnüren, die unsere Bewegungen hemmen und damit die Stimme beengen. Das Ganze hat weniger den Charakter einer Unterweisung. Man empfindet es vielmehr als bildhafte Enthüllung und als greifbarer Anreiz zur Nutzung des Instrumentariums, das wenig oder bislang gar nicht beachtet im eigenen Körper steckt.

    Robert Buchschwenter